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Das Geheimnis jenes Tages
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Ein verhängnisvoller Ausflug, eine große Lüge, ein Leben im Bann der Täuschung
Die Leipziger Archäologin Nadine soll Knochenfunde an einen Aborigine-Stamm zurückgeben, die deutsche Wissenschaftler im 19. Jahrhundert unrechtmäßig an sich brachten, unter ihnen die bekannte Sammlerin und Naturforscherin Amalie Dietrich. Eines der Skelette weist Schussspuren auf – wurde der junge Mann um der Forschung willen ermordet? Doch noch ehe Nadine ihrem Verdacht weiter nachgehen kann, verschwindet ihre achtzehnjährige Tochter Alina, die sie auf der Reise begleitet hatte, spurlos. Die Polizei sieht zunächst keinen Grund, Ermittlungen aufzunehmen – während in Nadine lang verdrängte Erinnerungen aufsteigen: an jenen Tag im Frühjahr 1984, als ihre Zwillingsschwester starb.

Die Handlung des Romans ist frei erfunden, doch zum Teil an das Leben von Amalie Dietrich angelehnt, wie es ihre Tochter Charitas Bischoff in Romanform beschrieben hat. Ich bin den berichtigenden Hinweisen des Historikers Ray Sumner gefolgt, und habe, wo es mir auffiel, Fakten über Amalie Dietrichs Aufenthalt in Australien, wie sie von Charitas beschrieben wurden, entsprechend zu korrigieren versucht. Meine Darstellung im Roman, die die Beschaffung der Skelette für das Museum beschreibt, entspringt allein meiner Phantasie.
Die Figur von Milos habe ich an den berüchtigten Backpackermörder Ivan Milat angelehnt. Auch hier erhebt mein Roman keinerlei Anspruch auf Abbildung der Realität.

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